Allergisches Asthma erkennen und behandeln

Haben Sie auch ein allergisches Asthma? Meist entsteht ein allergisches Asthma schon im Kindesalter.  Aber welche Symptome weisen auf ein allergisches Asthma? Was ist überhaupt ein algerisches Asthma? Und welche Behandlung hilft dagegen? Diese und viele weitere Fragen über ein allergisches Asthma werden wir Ihnen hier in diesem Bericht beantworten.

Was ist ein allergisches Asthma?

Ein allergisches Asthma wird oft durch Allergien ausgelöst. Allergien welche ein allergischen Asthma auslösen sind zum Beispiel Heuschnupfen. Bei einem allergischen Asthma schwellen die Schleimhäute der Bronchien an. Diese erhöhen die Schleimbildung, was so zu engere Atemwege führt. Symptome dafür sind, Hustenanfälle, Engegenfühle in der Brust und unter anderem Atemnot. Diese Symptome des allergischen Asthmas lassen sich durch eine Hyposensibilisierung und einer medikamentösen Behandlung linder aber leider lässt sich ein allergisches Asthma bisher 2019 nicht heilen.

Wie schon erwähnt beginnt ein allergisches Asthma in der Kindheit oder in der frühen Jugend. Selten aber auch kann ein allergisches Asthma bei Erwachsenen zu einer allergischen Reaktion kommen. Häufig tritt die allergische Asthma Form Asthmas bronchiale auf.

Welche Ursachen hat allergisches Asthma?

Bei einem allergischen Asthma können verschiedene Ursachen auftretten. Generell ist die Ursache eine Allergie. Neben den oft gehörten Heuschnupfen können auch verschiedene andere Krankheiten eine Folge des allergischen Asthmas sein. Darunter zählen folgende dazu:

  • Neurodermitis
  • Tierhaarallergie, Katzenallergie
  • Hausstauballergie
  • Insektenallergie

Weitere folgen für eine allergischen Asthma lassen sich mittels einer Allergietests auf eine einfache unkomplizierte Art herausfinden. Mit dem Allergietest können Sie weitere Überempfindlichkeiten feststellen.

Asthma – weitere Ursachen

Für ein allergisches Asthma kann auch ein Familienglied, welcher bereits Asthmatiker ist das Risiko erhöhen. Häufig tritt ein allergisches Asthma nach einer Bronchitis auf. Unter anderem können aber auch Umweltfaktoren und übertriebene Hygiene. Massnahmen Auslöser für ein allergischen Asthma sein.

Der besondere Allergie-Fall: Allergischer Schnupfen

Das allergische Asthma ist auch mit dem allergischen Schnupfen eng verknüpft. Als erstes Anzeichen kann die allergische Reaktion der Schleimhäute in der Nase auf die Bronchien übergehen. Dieser Übergang von den oberen Atemwegen zu den unteren nennt man auch Etagenwechsel.

Asthmaanfall: Welche Symptome gibt es bei allergischem Asthma?

Doch was passiert bei einem allergischen Asthma? Was ist die folge Symptome davon? Hier erfahren Sie einige Symptome welche bei einem allergischen Asthma auftretten.

  • Es kann ein starker und attackenartiger Reizhusten entstehen. Unter anderem auch ein Husten mit Auswurf.
  • Beim Atmen können Atemgeräusche vorhanden sein. Wie zum Beispiel Pfeifen beim Ausatmen.
  • Bei allergischem Asthma können Engegenfühle in der Brust entstehen.
  • In Extremfällen kann eine Atemnot vorhanden sein.

Behandlung: Was hilft bei einer Asthmaerkrankung?

Ein allergisches Asthma ist leider nach wie vor auch im 2019 nicht ganz heilbar. Jedoch können Sie die Beschwerden mit verschiedenen Methoden lindern. Eine einfache Methode um allergische Asthma zu lindern ist viel Bewegung und Gewichtsreduktion bei Übergewicht. Darunter können auch Medikamentöse Therapien sowie Atemphysiotherapie und Atemtechniken hilfreich sein.

Was geschieht bei der medikamentösen Behandlung?

Bei der medikamentösen Behandlung geht es darum die Einlagerung der Mastzellen in die Schleimhäute zu verhindern. Die somit verringerte Ausschüttung von Histamin kann bei Kontakt mit Allergenen dazu führen, dass die Schleimhäute nicht anschwellen. Somit bleiben die Luftwege trotz einer Verkrampfung der Muskulatur ausreichend luftdurchlässig. Die Medikamente um den Atemnot zu verhindern werden meist über den Mund als Spray oder Inhaler eingenommen. Bei einem Asthmaanfall kann nur noch eine medikamentöse Behandlung hilfreich sein. Es werden oftmals schnell wirkende Sprays eingesetzt um schwerere Fälle vorzubeugen. Ziel der medikamentösen Behandlung ist das verhindern des Atemnot bei einer allergischen Asthma und das verhindern der Entzündung der Bronchien und somit auch die Verringerung des Anschwellens der Schleimhäute.

Falls Sie ein allergisches Asthma haben, sollten Sie über jegliche Behandlungen mit Ihrem Arzt Rücksprache halten. Verwenden Sie Medikamente für allergisches Asthma nur unter Aufsicht Ihres Arztes.