An diesen Symptomen erkennen Sie Heuschnupfen

Unter Heuschnupfen kann jeder Leiden, egal in welchem Alter Sie sind. Wichtiger ist es aber die Symptome zu erkennen und dagegen gut handeln zu können. Wir verraten Ihnen hier, wie Sie ein Heuschnupfen erkennen kann. Ob es eine Erkältung ist oder wirklich eine Pollenallergie werden Sie in kürze erkennen können.

Was ist Heuschnupfen?

Der Heuschnupfen tritt meistens zu bestimmten Jahreszeiten auf. Ganz unterschiedlich zu den typischen Pollenflugzeiten sobald die Sonne sich bemerkbar macht. Der Heuschnupfen kann schon im Februar mit den ersten blühenden Pflanzenarten beginnen und bis in den Herbst hinein dauern. Somit können also auch verschiedene Betroffene durchs ganze Jahr hinaus vom Heuschnupfen betroffen sein. Die verschiedenen pollenarten, sind aber zu unterschiedlichen Monaten in der Luft und lösen nur dann die verschiedenen allergischen Reaktionen auf. Es gibt im 2019 verschiedene Pollenflugkalender, welche die Betroffenen genau informiert über die verschiedenen Pollen. Sie informiert nicht nur darüber welche Pollen gerade in der Luft sind sondern auch wo die verschiedenen Pollen vorkommen. Bei den Pollen genügt schon eine kleine Menge um die Symptome des Heuschnupfens zu fördern. Der Heuschnupfen muss aber nicht unbedingt durch Pollen auftretten, sondern auch zum Beispiel durch Kontakt mit Tieren, Hausstaubmilben, bestimmten Nahrungsbestandteilen oder verschiedenen Stäuben.

Die Symptome beim Heuschnupfen

Da der Heuschnupfen plötzlich auftretten kann, sind Sie auch eine potenzieller Allergiker. Aber oft ist es leider Schwierig der Heuschnupfen zu erkennen, weil die Symptome sich einer Erkältung oder einer Sommergrippe ähneln.

Eines der nervigsten Symptome beim Heuschnupfen ist die triefende Nase und das ständige Niesen. Das Niesen kann sogar zu Niesattaken führen. Bei Heuschnupfen werden Sie mit der Nase viel zu kämpfen haben, dass die Pollen die Nasenschleimhaut reizen und immer die Nase kribbelt. Dazu ist auch die Atmung beim Heuschnupfen erschwert und die Nase immer zu. Dies führt dazu dass Sie nicht frei durchatmen können.

Auch ein brennen im Hals ist ein Symptom des Heuschnupfens. Bei Allergikern leidet auch der Rachenraum stark. Es treten unangenehme Reizungen  und ein komischen jucken im Rachen und am Gaumen auf.

Ähnlich ist es auch mit den Augen. Ein starken jucken und tränen erschwert Ihnen den Alltag. Die tränenden Augen sind ein eindeutiges Zeichen für Heuschnupfen. Vor allem der Juckreiz zeigt, dass es keine Erkältung ist. Bei einem allergischen Schnupfen, werden die Schleimhäute so oft gereizt, dass sogar eine allergische Bindehautentzündung entstehen kann.

In schwereren Fällen kann beim Heuschnupfen auch ein allergisches Asthma ausgelöst werden. Neben dem Asthma können Hustenanfälle und engegenfühle im Brustraum entstehen. Auch kann es bis zu Atemnot kommen.

Neben diesen Symptomen treten natürlich auch eine extreme Müdigkeit und eine Konzentrationsschwäche auf. Wer unter schweren Heuschnupfen leidet, ist auch schwer von diesen Symptomen leider betroffen. Ob diese Symptome sich auch wirklich um einen Heuschnupfen handeln, kann Ihr Arzt durch eine kleine Behandlung wie ein Allergietest herausfinden.

Wie wird Heuschnupfen diagnostiziert?

Bei der Diagnose für Heuschnupfen sind die vorhandenen Symptome sehr wichtig. Diese Symptome werden nämlich bei der Diagnose helfen. Oft kann diese Erkrankung auch in der Familie vorhanden sein und somit eindeutig auf einen Heuschnupfen aufweisen. Um aber genau festzustellen, welche Allergene das Heuschnupfen auslösen, wird ein Pricktest auf der Haut angewendet. Beim Pricktest werden kleine Mengen von verschiedenen Lösungen auf den Unterarm geträufelt und die Haut an dieser Stelle leicht aufgereizt. Diese Lösungen werden für eine halbe Stunde auf der Haut gelassen um herauszufinden auf welches reagiert wird. Wenn die Person auch ein bestimmtes Allergen empfindlich ist, wird die Haut an dieser Stelle gerötet oder beginnt sogar zu Quaddeln. Anhand vom Pricktest wird herausgefunden, ob das Heuschnupfen durch Pollen oder andere Allergenen wie Haustaubmilden ausgelöst wird. Bei klein Kindern wird aber oft mit einem Bluttest herausgefunden um was es sich handelt, währen bei Erwachsenen der Pricktest durchgeführt wird.