Forscher warnen: Warum das Aspirin gesunden Menschen mehr schadet als nützt

Das Aspirin ist gegen Schmerzen ein bekanntes Volksmedikament. Doch seit Ihnen bewusst, dass der Aspirin zu inneren Blutungen führen kann? Die Forscher warnen auch im 2019 vor dem Aspirin. Die Folgen von der Einnahme vom Aspirin können schwerer Fallen als Sie es vermuten.

Was bewirkt Aspirin?

Egal ob Sie Kopfschmerzen oder ein Kater haben. Das Aspirin gilt als einfachste Lösung gegen viele Alltagsbeschwerden. Die Acetylsalicylsäure im Aspirin wirken entzündungshemmend, schmerzstillend und blutverdünnend. Diese sind zwar die gewünschten Wirkungen gegen die alltäglichen Beschwerden. Aber demnach auch ein Grund warum viele Forscher dagegen Warnen.

Durch die Blutverdünnende Eigenschaft, kann Aspirin bei Personen mit Magengeschwüren nicht angewendet werden. Doch auch bei gesunden Menschen ohne weitere Beschwerden, stellt die blutverdünnende Wirkung ein Risiko für weiteres.

Herzinfarkt oder innere Blutung?

Zur Vorbeugung von Herzinfarkten nehmen viele auch täglich niedrigdosierte Aspirin zu sich. Durch die blutverdünnende Wirkung kann tatsächlich das Risiko für eine Herzkreislauferkrankung mit Blutgerinnseln sinken. Dieses Vorbeugen ist für Personen mit Vorerkrankungen bei Dauereinnahme durchaus sinnvoll.

Wann Antibiotika gefährlich werden

Wer greift schon nicht leichtfertig zu Aspirin? Wir alle Glauben, dass wir unserem Körper unter anderem unserem Herzen etwas Gutes tun um Schmerzen zu stillen. Auch tatsächlich ist es so, dass das Aspirin negative Nebenwirkungen haben. Das Risiko bei der Einnahme vom Aspirin einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden sank zwar aber ein erhöhtes Risiko für eine innere Blutung ist immer noch relevant. Deshalb sollten gesunde Menschen die Einnahme vom Aspirin stoppen. Grundsätzlich sollten Sie jede Einnahme von Medikamenten mit Ihrem Arzt absprechen. Denn auch rezeptfreie Medikamente können gefährlich für Ihren Körper sein.

Aspirin im Kampf gegen Krebs?

Bricht eine neue Sensation im 2019 gegen Krebs auf? Weiss Mann noch nicht genau aber das deutsche Krebsforschungszentrum erforscht im Moment den Einsatz vom Aspirin bei Krebs. Hier steht im Fokus ein Botenstoff, das menschliche Hormon Prostaglandine. Das ist im Grunde genommen nichts Neues. Prostaglandine spielen bei der bekannten Aspirinwirkung eine grosse Rolle. Das Aspirin hemmt im Grundmechanismus zwei Enzyme. Diese beiden sind Prostaglandine, welche ursprünglich an Fieber, Schmerzempfinden und rheumatischer Arthritis beteilig. Aspirin hilft also um körpereigenen Botenstoff Prostaglandin zu hemmen.

Auch die Krebsforscher sehen viele Risiken. Bei Krebs zeigen die Tumore eine hohe Konzentration von Prostaglandinen auf, welche mit Aspirin blockiert werden. Somit wird auch das Wachstum von Krebszellen eingedämmt. Jedoch sollten Sie auch wissen, dass Aspirin von Darmkrebs schützt. Wobei man aber bei der Dosierung von Aspirin bei Krebs keine Informationen darüber hat.

Aspirin: Diese Wirkung kann das Schmerzmittel noch haben

  1. Repariert Zähne

Wussten Sie, dass sich Karieslöcher von selbst wieder schliessen, wenn Sie Stammzellen im Zahnmark mit Aspirin stimulieren? Überraschend aber wahr! Die Acetylsalicylsäure kurbelt die Mineralisierung und die natürliche Regeneration der zähne wieder an.

  1. Verhindert Impotenz

Auch bei Männern mit Erektionsstörungen kann die Durchblutung der Penis wieder in Lauf gebracht werden. Nur schon eine kleine Menge vom Aspirin bringt nach sechs Wochen Therapie Erfolg erzielen.

  1. Verlängert das Leben

Auch wird durch die tägliche Aspirin Einnahme zur Vorsorge das Altern verlangsamt. Noch sollte aber im 2019 herausgestellt werden, ob die Aspirin– Schlucker seltener an Krebs, Demenz oder Arterienverengung erkrankt werden.

  1. Bekämpft Depressionen

Auch wird im 2019 untersucht, ob das Aspirin in Zukunft auch für Depressionen durch chronische Entzündungen im Körper wirksam ist.

  1. Schmiert die Gefäße

Auch ein Anti-Aging Effekt wird von den Nutzern des Aspirins infrage gestellt. Aber bei Personen mit erkrankten Blutgefässen ist dies noch unklar.  Die Ärzte verschreiben nämlich diesen Patienten tägliche Pillen gegen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Vorsicht gilt aber, damit Sie bei längerer und höherer Dosierung andere Nebenwirkungen hervorrufen können. Darunter können die Nieren belastet werden, Magenbeschwerden und Magenblutungen entstehen. Deshalb empfehlen die Experten, das Aspirin durch andere Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol zu ersetzten.