Grippewelle 2021: Lohnt sich jetzt noch eine Impfung?

Leider ist die Grippewelle 2019 schon voll im Gange. Lohnt es sich aber jetzt noch eine Impfung zu machen? Leider sind die Krankheitsfälle im Januar 2019 schon relativ hoch und somit sogar auf dem höchsten saisonalem Wert. Viele möchten sich deshalb um sich vor der Grippewelle zu schützen noch eine Impfung durchführen.

Risikogruppen sollten sich impfen lassen

Wenn Sie zu der Risikogruppe gehören, sollten Sie sich unbedingt auch im 2019 Impfen lassen. Doch wer gehört überhaupt zu den Risikogruppen. Hier sind einige aufgezählt:

  • Schwangere
  • Menschen ab 60 Jahren
  • Chronisch Kranke
  • Medizinisches Personal und Pflegekräfte
  • Personen, welche zu Vogelgrippe neigen

Impfstoff braucht zwei Wochen für Wirkung

Wenn Sie zu einer dieser Risikogruppen gehören, rät es sich im 2019 gegen die Grippewelle sich impfen zu lassen. Aber wichtig ist auch zu wissen, dass der Impfstoff innerhalb von zwei Wochen erst die volle Wirkung zeigt. Um möglichst schnell gegen die Grippewelle zu reagieren, sollten Sie rechtzeitig noch Schutz davor nehmen.

Grippewelle 2019: wird der Impfstoff knapp

Da die Grippewelle 2019 sehr weit verbreitet ist, ist auch der Impfstoff zu knapp. Um noch eine Impfung zu bekommen, müssen sie schnell reagieren. Der Impfstoff ist wegen der grossen Nachfrage leider schon zu Beginn der Grippewelle 2019 knapp. Es kann auch gut möglich sein, dass Sie den Impfstoff nicht mehr finden. Trotz dass es von anderen Ländern importiert wird, ist ein Mangel vorhanden. Dies kann dazu führen, dass Sie dieses Jahr im 2019 keine Impfung bekommen.

Wann ist Grippe-Saison?

Für die Grippewelle gibt es einem ziemlich genau definierten Zeitfenster. Anfangs Oktober, dass heisst zwischen der 40. Kalenderwoche und dem 20. Kalenderwoche also ab Mitte Mai ist die Grippe- Saison. Allerdings kann die Grippewelle aber im Januar beginnen und bis zu vier Monaten Anhalten.

Unterschied: Grippe und Erkältung

Es gibt tatsächlich ein Unterschied zwischen der Grippe und einer Erkältung. Viele verwechseln eine Grippewelle mit der Erkältung, doch ein Unterschied ist tatsächlich vorhanden. Die Symptome für eine Erkältung oder grippaler Infekt sind in der Regel, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schlappheitsgefühl. Eine Erkältung wird durch verschiedene Viren ausgelöst, welche sich über die Atemwege ausbreiten und somit bemerkbar machen. Im Schnitt wird eine Person etwa zwei bis fünfmal im Jahr krank. Doch diese Zahl kann je nach Person mehr oder weniger ausgeprägt sein. Bei einer Erkältung, sind Sie innerhalb von ein bis zwei Wochen ausgeheilt. Jedoch kann der Husten und Schnupfen weiterhin dauern. Oft kann bei Kindern auch Fieber möglich sein.

Welche Symptome hat die Grippe?

Häufige Symptome für die Grippe sind, hohes und plötzlich aufkommendes Fieber. Starke Muskelschmerzen, Kopfschmerzen und oft komme ein Reizhusten hinzu. Oft sind auch die Symptome mit einer Erkältung verwechselbar. Es kann auch sein, dass Sie an einer Grippewelle erkrankt werden ohne Fieber zu bekommen. Die Grippe hat im Gegensatz zur Erkältung mildere Symptome, welche sich auch nicht sofort bemerkbar machen.

Wie kann man sonst noch der Grippe vorbeugen?

Das wichtigste und einfachste um gegen die Grippewelle 2019 vorzubeugen, ist das Händewaschen. Egal ob beim Händeschütteln oder beim anfassen von verschiedenen Gegenständen. Sie können eine Grippe nicht nur durch Tröpfcheninfektion sondern auch durch kontakt auffangen. Deshalb ist das Händewaschen ein einfacher Grippeschutz. Um aber auch wirklich vom Händewaschen zu profitieren, sollten Sie keine Katzenwäsche sondern die Hände auch wirklich gründlich waschen. Sie sollten die Hände mindestens 30 bis 45 Sekunden unter warmem Wasser gründlich waschen und anschliessend abtrocknen. Als weiterer Schutz gegen die Grippewelle empfiehlt es sich, von kränkelnden Personen sich fernzuhalten um die Ansteckung der Erkrankung zu vermeiden. Wichtig ist somit auch der Eigenschutz. Bei einer Grippewelle ist wichtig, dass Sie sich auch davor Schützen um nicht auch angesteckt zu werden.