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Haut in Aufruhr: Tipps und Hilfe für Neurodermitis

ByNatalie Horler

Mar 28, 2020

Das gemeine Jucken, die Spannung und die Schuppen auf der Haut können Sie schnell zum Wahnsinn treiben. Viele wissen schon wovon die Rede ist- nämlich Neurodermitis. Hier in diesem Bericht werden Sie Tipps und Hilfe für die Neurodermitis erfahren.

Vor allem im Winter, bei Kälte wird der Neurodermitis besonders unbesiegbar. Durch die Kälte werden die Neurodermitis Schübe häufiger ausgelöst und die ersten Symptome beginnen schon. Die Haut spannt sich, juckt und schupp oder kann sogar in schlimmeren Fällen entzündet sein.  Die Haut beginnt mit Aufruhr und die Neurodermitis lässt sich sehen.

Die Symptome & Infos

Die Neurodermitis wird auch atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis genannt. Diese Krankheit der Haut ist eine weit verbreitete und chronische Hautkrankheit. Häufig ist die Neurodermitis schon im Säuglings oder Kleinkindalter sichtbar. Doch mit dem Alter werden sich die Symptome des Neurodermitis zurückgehen und sogar keine oder kaum noch Probleme zu Problemen führen. Dies ist eine Hauterkrankung welche im 2019 immer häufiger auftritt. Bei auftretenden Symptomen des Neurodermitis möchten Sie am liebsten die komplette Haut aufkratzen aber leider ist das Kratzen eigentlich strengstens verboten. Denn durch das Kratzen dieser Stellen wird die Neurodermitis nur noch schlimmer.

Typische Symptome der Neurodermitis ist die trockene und schuppige Haut. Bei diesen Symptomen fehlt der Haut ein bestimmtes Hautfett. Dies ist ein Fehler der Haut, welcher bei Umwelteinflüssen angreifbar wird und die Haut sogar sich entzündet. Oft in vielen Fällen ist auch die Durchblutung, Schweissbildung und die Temperaturregelung gestört. Deshalb ist die Haut leider auch stark gereizt und gerötet.

Die Ursachen von Neurodermitis

Der Eigentliche Grund für die Neurodermitis ist bis heute 2019 nicht klar. Es wird vermutet, dass eine genetische Veranlagung vorhanden ist und auch von Umwelteinflüssen die Haut angegriffen wird. Das Immunsystem löst leider immer wieder durch Reaktionen verschiedene Neurodermitis Schübe aus. Ähnlich wie bei einer Allergie, reagiert der Körper zum Beispiel auf ein Nahrungsmittel und nimmt mit Abwehrstoffen dagegen Schutz auf. Dies löst die Hautentzündungen der Neurodermitis auf. Oft ist auch Stress eines der häufigsten Ursachen für die Neurodermitis.

Die Neurodermitis ist eine chronische Hautkrankheit und leider auch nicht heilbar. Sie verläuft in unterschiedlichen Schüben und kann durch Medikamente und speziellen Cremes nur gelindert werden. Diese Hautkrankheit ist für viele Betroffene eine echte Belastung, welche auch zu Depressionen der Person führen kann.

Innerliche und Äusserliche Therapie für Neurodermitis

Bei Neurodermitis ist die regelmässige und gute Pflege der Haut sehr wichtig. Da es der Haut an Fetten fehlt, muss die haut gut mit Feuchtigkeit versorgt werden. Dafür ist ein regelmässiges eincremen der haut für die Neurodermitis sehr wichtig. Neben der äusserlichen Therapie mit speziellen Cremes, Salben und Emulsionen kann auch innerlich dafür gesorgt werden. Neben Kortison Cremes werden auch Calcineurin- Hemmer eingesetzt für die äusserliche Behandlung der Neurodermitis.  Für die innerliche das heisst die systemischen Therapie werden auch verschiedene Therapien empfohlen. Wichtig ist herauszufinden, ob Sie unter Stress leiden oder sonstigen Symptomen. Zudem wird empfohlen je nach Ursache Massnahmen zum Stressabbau zu ergreifen. Dass Heisst verschiedene Entspannungstechniken werden vorgeschlagen, wie zum Beispiel Yoga etc. Bei der innerlichen Therapie werden unter anderem im 2019 neben Kortison auch verschiedene Antialergika besser vertragen.

Notfall- Tipps für Betroffene

  • Bei ersten Symptomen der Neurodermitis sollten Sie schnell die geeignete Creme auf die geröteten Stellen auftragen.
  • Um allfällige Schübe zu verhindern sollten Sie starke Temperaturschwankungen vermeiden. Diesbezüglich auch heisse Bäder.
  • Auch ein zu starkes Schwitzen kann einen neuen Neurodermitis Schub auslösen.
  • Wichtig ist, dass sie direkten Kontakt mit Allergenen möglichst vermeiden.
  • Jegliche Form von Stress sollte im Alltag vermieden werden.
  • Verschiedene Kleidung und Textilien aus Wolle können auch zu einem Schub führen. Versuchen Sie das Tragen von Wolle zu vermeiden.