Neue Forschung: Kurkuma sollte wie Kortison wirken

Was ist Kurkuma?

Kurkuma ist auch unter dem Namen, Gelbwurz chinesische Wurzel, Indischer Safran, Gelber Ingwer oder Turmerik bekannt. Im Lateinischen wird die Kurkuma auch Curcuma Ionga genannt. Mit ihrem besonderen Aroma wird die Wurzelknolle von einer Kurkumapflanze, welche lanzettförmige Blätter und lilienartige, gelbliche Blüten aufweist. Kurkuma zählt zu den Ingwergewächsen und ursprünglich aus Südasien und wird in Indien, Westindien und Sudamerika angepflanzt. Nach der Ernte der Kurkuma Wurzel, wird sie kurz gebrüht und an der Sonne getrocknet. Und zum Schluss wird noch die äussere Schicht leicht entfernt.

Verwendung von Kurkuma in der Küche

Die Kurkuma wird überwiegend fein gemahlen als Gewürz angeboten und nur selten als eine ganze Wurzel auf dem Markt find bar. Durch die gelbe Pulvermasse ist es wunderbar für Reis- und Nudelgerichten, verschiedenen Suppen, Saucen und unter anderem auch für Mayonnaisen. Auch lässt sich mit Kurkuma Fisch, Meeresfrüchte, Rindfleisch, Geflügel, Gemüsecurry, Eier und auch Chutneys würzen. Die Kurkuma ist ein Hauptbestandteil von allen Currys. Durch die gelbe Farbe hinterlässt sie überall Spuren von sich.

Die Lagerung

Die Kurkuma sollte möglichst dunkel, kühl und trocken gelagert werde. Es hält sehr lange gut und hält dabei auch sein Aroma über eine lange Zeit hinaus.

Anwendung in der Heilkunde

Kurkuma wird nebenbei auch für Magen- und Nierenbeschwerden verwendet. Auch bei, auch bei Gallensteinen und Gallenblasenentzündungen wird die Kurkuma sehr oft eingesetzt.

Die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma

Kurkuma soll nach den neusten Forschungen eine entzündungshemmende Wirkung haben, welche vergleichbar mit Kortison ist. Kurkuma ist nicht nur beim Aussehen mit Ingwer ähnlich sonder wird unter anderem auch Gelber Ingwer genannt undgehört zu den Ingwergewächsen. Neben dem optischen aussehen wie Ingwer, wird Kurkuma auch genauso wie Ingwer gehypt. Gehypt wird Kurkuma als goldene Milch unter dem Namen Kurkuma- Latte. Das traditionelle Kaffe- Getränken in Indien, was auch Kuhmilch hergestellt wird, wirkt sich positiv auf unseren Körper aus. Unter anderem ist in der chinesischen und indischen Medizin die Kurkuma- Wurzel ein Heilmittel, was das Immunsystem stärkt und somit vor Erkältungen schützt und die Verdauung ankurbelt. Mit der Anregung der Verdauung hilft Kurkuma auch somit beim Abnehmen. Unter anderem ist Kurkuma auch ein Wachmacher, welcher in kürzester Zeit dem Körper Energie gibt.

Kurkuma als Kortison-Ersatz

Durch die ähnliche Wirkung wie Kortison, wird Kurkuma auch in der Medizin eingesetzt. Da der natürliche Farbstoff in Kurkuma eine antientzündliche Wirkung hat, wirkt sie bei Allergien und Entzündungen erfolgreich lindernd. Durch viele Versuche an Zellmodellen, wurde festgestellt, dass Kurkuma wie Kortison auf ein bestimmtes Protein Einfluss hat.

Sie können Kurkuma in Scheiben schneiden oder als Pulver in warmes Wasser geben. Allerdings sollten Sie um gelbe Hände zu vermeiden auch Handschuhe anziehen. Der Geschmack der Kurkuma ist im ersten Moment sehr gewöhnungsbedürftig, das es bitter schmeckt. Verwenden sie daher wenig von Kurkuma und geben Sie Ihrem Drink etwas Honig zu um den Geschmack zu verbessern.

Kurkuma in ayuverdischen Medizin

Die Kurkuma wird in der ayuverdischen Medizin als natürliches Antibiotikum beschrieben und gilt gleichzeitig für Energie- und  Wärmespendent.

  • Bei Nervenschwäche,
  • mentalen Problemen
  • und als natürliches Schönheitsmittel und auch als Aphrodisiakum wird es eingesetzt.

Die Wissenschaftler beschäftigen sich heute im 2019 immer noch mit der Kurkuma– Pflanze. Es gibt unter anderem auch Studien darüber, ob Kurkuma auch bei Aids helfen kann. Jedoch steht die Wissenschaftliche Forschung über Wirkungen bei Aids noch am Anfang.

Die Wissenschaft hat aber Effektiv die Wirkung von Kurkuma anerkannt. Die Kurkuma hat eine positive Wirkung bei der Behandlung von Verdauungsstörungen und Magenbeschwerden, Übelkeit, Appetitverlust, Entzündungen und bei Völlegefühl. Aber leider hat Kurkuma eine geringe Bioverfügbarkeit, das heisst, dass der Wirkstoff vom Körper nur langsam und nicht in vollem Umfang aufgenommen wird. Allerdings können Sie mit anderen Substanzen die Wirkung und die Aufnahme von Kurkuma im Körper steigern.