Osteoporose: Bei diesen Symptomen müssen Sie handeln

Wenn Sie instabile Knochen haben ist das typisch für eine Osteoporose. Hier in diesem Bericht werden Sie neue Therapie für die Osteoporose erfahren und herausfinden warum vor allem die Frauen unter brüchigen Knochen also die Osteoporose leiden.

Ursachen der Osteoporose – Stoffwechselprozesse im Knochen

Bei der Osteoporose handel es sich um eine Krankheit, wobei die Knochen instabil sind und somit mehr zu Brüchen neigen. Schon ein kleiner Sturz kann eine Folge eines Knochenbruchs sein. Im schlimmsten Fall ist dabei der Oberschenkelhalsbruch. Bis zum ersten Bruch sind Sie bei einer Osteoporose Symptom frei. In der Umgangssprache wird die Osteoporose auch Knochenschwund genannt und ist als eine chronische Skeletterkrankung definiert, welche sehr langsam fortschreitet.

Weshalb diese Knochen unstabil und porös werden ist bis heute 2019 nicht ganz klar. Es werden nach verschiedenen Ursachen der Osteoporose nachgeforscht. Doch es steht fest, dass der Stoffwechsel in den Knochen nicht richtig abläuft. Die Knochen sind ein Gewebe, was ständig ab und wieder aufgebaut wird. Ds heisst in den jungen Jahren bauen sich die Knochen auf und mit dem zunehmenden Alter wieder ab. Dabei haben zwei Zelltypen in den Knochen die entscheidende Aufgabe. Diese sind:

  • Die Osteoblasten bauen die Knochen auf und die Osteoklasten bauen die Knochen ab.

Die Ursache für eine Osteoporose ist aber nicht unbedingt das Alter. Im Gegenteil ist auch das Verhalten in den jungen Jahren sehr wichtig. Die Knochengesundheit und der Lebensstil sind als Kind und in der Jugend auch oft ausschlaggebend für eine Osteoporose.

Risikofaktoren für Osteoporose

Der Lebensstil in den jungen Jahren ist wie gesagt ausschlaggebend für eine Osteoporose. Sie sollten auf eine ungesunde Ernährung verzichten. Denn daraus kann ein Vitamin- und Kalziummangel entstehen, was sehr wichtig ist für starke Knochen. Wenn Sie in dem jungen Jahre auch gesunde Knochen als Grundstein haben, wird sich dieser bis ins hohe Alter auch zeigen. Um eine Osteoporose zu verhindern, sollten Sie Phosphatreiche Lebensmittel und Getränke in verhindern, weil diese Kalziumräuber sind.

Auch die Schlankheitskuren und eine einseitige Ernährung begünstigen die Osteoporose. Daneben führt das Rauchen auch dazu, dass die Tätigkeit der Osteoklasten zunimmt. Dazu kann auch ein Bewegungsmangel die Knochen schwächen und zu Zugreize führen.

Hormone und Osteoporose – Frauen bekommen früher schwache Knochen

Bei Frauen ist der Sexualhormon Östrogen dafür verantwortlich, dass sich der Knochen auch gut aufbaut. Wenn also die Menopause einsetzt, sinkt somit auch der Östrogenspiegel. Dass ist auch ein Risiko für eine Osteoporose. Frauen sind auch bekannt für eine einseitige Diät oder verschiedene Essenskuren. Deshalb sind sie doppelt so gefährdet für eine Osteoporose.

Krankheiten und Medikamente – Nebenwirkung Osteoporose

Auch können verschiedene Krankheiten eine Osteoporose begünstigen. Zu diesen Krankheiten gehören: Eine Schilddrüsenerkrankung, Rheuma, Chronisch- entzündliche Darmerkrankungen, wie zum Beispiel Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa, Zöliakie, eine Diabetes Typ- 1 und unter anderem auch eine Nierenschwäche. Wichtig bei der Osteoporose ist auch ein Blick auf die verwendeten Medikamente zu werfen. Denn viele Medikamente können auch Nebenwirkungen auf die Knochen haben und somit eine Osteoporose begünstigen.

Medikamente mit dem Risiko auf Osteoporose als Nebenwirkung sind folgende:

  • Medikamente gegen Sodbrennen wie zum Beispiel Omeparazol und Pantoprazol, Antazida
  • Medikamente mit Kortison Inhalt
  • Heparin, was ein Mittel zur Behandlung von Thrombosen eingesetzt wird
  • Und verschiedene Antidepressiva

Die besten Tipps zur Vorbeugung von Osteoporose

Das wichtigste ist auf jeden Fall in den jungen Jahren auf eine gesunde Ernährung und Bewegung zu achten. Ernähren Sie sich gesund und Bewegen Sie sich ausreichen um eine Osteoporose zu verhindern. Wichtig bei der Ernährung ist das Sie kalziumreich essen. Führen Sie keine einseitigen ungesunde Diäten durch um ein Gewichtsverlust zu erreichen. Denn auch Untergewicht begünstigt eine Osteoporose. Treiben Sie viel Sport und trainieren Sie der Muskel um die Knochen zu stärken. Auch sollten Sie oft ans Sonnenlicht um an Vitamin D zu gewinnen.